Xenophon e.V. Seminar über das "Mysterium der halben Paraden" am 3. Februar 2018 in Lehmen

 

Anschaulicher geht‘s kaum!


Wolfgang Kutting Regionalvertreter für Rheinland-Pfalz/Saar von Xenophon e.V. vermittelte anlässlich des Xenophon Seminars am 3. Februar in Lehmen tiefe Einblicke in das „Mysterium der halben Paraden“. Mit einem PowerPoint Vortrag, gespickt mit Piktogrammen und detailierten Filmsequenzen in Slow Motion und einer leidenschaftlichen Demonstration unter aktiver Einbeziehung der Zuhörer wurde das Mysterium um die halben Paraden entzaubert.
Nach der Mittagspause demonstrierten Jasmin Lange und Kerstin Kutting mit zwei auf unterschiedlichem Ausbildungsniveau befindlichen Pferden was pferdegerechtes Reiten gemäß den Ausbildungsprinzipien Xenophons bedeutet.
Die Zuschauer erhielten Hinweise und Kommentare wie z.B. ganze Paraden sinnvoll eingeleitet und entsprechend den Kriterien ausgeführt , Galopp Pirouetten erarbeitet und eine harmonische und natürliche Passage ohne Zwang gezeigt werden kann.
Wolfgang Kutting ließ es sich nicht nehmen immer wieder darauf hinzuweisen, dass alle Lektionen nicht als Selbstzweck sondern als ein probates Mittel zum Zweck,und zwar einer pferdegerechten Ausbildung, zu verstehen sind.
In der anschließenden Feedbackrunde kam es untereinander noch zu einem regen Informationsaustauch der Zuschauer der eindeutig zeigte, wie wichtig es ist, dass man bestimmte hippologische Begriffe wie z.B. die der „halben und ganzen Paraden“ entmystifiziert.

- Michaela Schwob-

 

Lehrgang Hofgut Monaise

Wenn ich immer dasselbe mache, bekomme ich auch immer dasselbe“

Um dieser  Falle zu entgehen, veranstaltete die Reitabteilung des PST Trier auf der Reitanlage Monaise ein Seminar über die "Biomechanik des Pferdes als Grundlage jeder pferdegerechten Ausbildung" mit Wolfgang Kutting,  Grand Prix Richter, Xenophon e.V Regionalvertreter von Rheinland-Pfalz und Saarland, erfahrener Ausbilder im In- und Ausland und vor allem selbst bis in die höchsten Klassen erfolgreich als Reiter unterwegs.

Mit dem oben genannten Zitat eröffnete Wolfgang Kutting das Tagessseminar, zu dem sich an jenem  Herbstsonntag eine für die Region Trier und Umgebung doch ansehnliche Zahl von Interessierten eingefunden hatte. 

Warum der wohlmeinende Reiter mit der Anwendung immer gleicher Methoden nicht immer zum Ziel kommt findet seine Antwort oftmals in biomechanischen Zusammenhängen, die nicht unbedingt allen, die sich aufs Pferd schwingen, immer bekannt sind. 

Wolfgang Kutting versuchte auf seine dynamische Art Licht ins Dunkel zu bringen. Er fing an bei der Brückenkonstruktion des Pferdekörpers , die er anschaulich mit einem selbstangefertigtem Bogen demonstrierte. Desweiteren zitierte er Francois Baucher’s „das Genick ist das Tor zur Hinterhand“ und machte erhellende Ausführungen  über den Jochfortsatz des Hinterhauptbeins, den „Processus Paracondylaris“ und seine Auswirkung auf die Flexibilität des Genicks und der  Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit ein Pferd zu stellen, wenn jener aufgrund einer Hyperflexion im ersten Genickwirbel arretiert und dadurch in seiner natürlichen Funktionsweise beeinträchtigt wird.

 

Besondere Aufmerksamkeit erregten sein Vortrag über die Multifidi-Muskeln an der Wirbelsäule und ihre Aufgabe als psychosensorische Übertragungsstation zwischen Mensch und Pferd, um an dieser Stellen nur einige Beispiele zu nennen.

Herr Kutting erläuterte die vielleicht trocken anmutende Materie mit viel Enthusiasmus und Humor, schmückte seine Erläuterungen immer wieder mit Erfahrungen aus seiner eigenen Praxis als Richter, Ausbilder oder Reiter aus und machte es dem Publikum durch seinen kurzweiligen Vortragsstil leicht ihm zu folgen.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Teil der praktischen Demonstration. Vier Reiterinnen vom PST Trier hatten sich mit ihren Pferden zu Verfügung gestellt. Die Bandbreite der Pferd war erheblich: vom jüngeren Springpferd zum erfahrenen Springveteranen , vom auf Kandare vorgestelltem Haflinger auf M- zum lektionensicheren Trakehner auf S-Niveau..

Wolfgang Kutting erläuterte in der Praxis anhand des jeweiligen Reiter-Pferdepaares die vorher in der Theorie angesprochenen Zusammenhänge. Dabei band er ständig das Publikum mit ein, bat um Einschätzung des Gesehenen und versuchte durch gezielte Hinweise für den Reiter die Elastizität und das Bewegungspotential eines jeden Pferdes zu verbessern. Die Zuschauer waren mit großer Aufmerksamkeit dabei. Es herrschte ein reger Dialog mit Herrn Kutting, der auch für kritische Anmerkungen offen war. Für die Reiter war die Präzision ,mit der die jeweiligen Hilfengebung zum richtigen Zeitpunkt von Wolfgang Kutting angesagt wurde, sehr hilfreich. Besonders häretisch, weil abweichend von althergebrachten hippologischen  Glaubenssätzen, dafür aber effektiv, war das Leichttraben auf dem sogenannten  „falschen Fuss“ mit entsprechender Parade auf das stützende Hinterbein. Die Wirkung war bei allen Probanden enorm. Der Trab gewann zusehends an Schwung und Dynamik. 

Trotz der herbstlichen Temperaturen blieben alle Teilnehmer bis zum Schluss mit konzentrierter Aufmerksamkeit dabei. Es war überdeutlich, dass Wolfgang Kutting über eine große Erfahrung als Ausbilder verfügt und ein inspirierender Reitpädagoge ist.

Das Echo nach der Veranstaltung lautete einstimmig: Gerne wieder!

Die Reitabteilung des Hofguts Monaise freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Wolfgang Kutting und hat ihn bereits für einen Dressurlehrgang im Januar 2016 eingeladen.

( Katharina Graeper )

 
 

A Seminar Of Change – Spiritually Riding in Germany

 

 

From left: Marvin Engels with Böckchen , Me! hehehe, Kerstin Isabel Kutting with Jerome, Wolfgang Kutting and Kristina Alina Kutting with Smarty

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

It was to be the first of its kind. The focus was on the 7th neck vertebrae and its problems stemming from a widely chosen form of training with Dressage and Showjumping horses at the moment. Firstly a biomechanical riding and judges aspect of the damage of Roll-Kur, a veterinary explanation of the health damage and well then came me – the Spiritual side.

The night before, our participating vet called to inform us that she was extremely sick and would not be able to join the seminar. So it was now up to Wolfgang and I to provide as much information we could ourselves to cover the afternoon ahead of us.

That turned out to be not a problem!

Wolfgang with his amazing information and demonstrations that had us all in full concentration!

In a country where I thought they would never be ready to hear what I had to say, even though in my heart I always felt they needed it the most, because of one man – Wolfgang Kutting who, in his own words ‘was taking a risk doing this seminar with me, not knowing exactly what it was that I was going to say’, opened the doors for the first seminar involving the Spiritual connection to classical riding, given in Germany, with a very special group of people coming with their hearts wide open to what was about to happen on this day.

 

Not to mention Wolfgang’s desire for me to do this in German was a challenge for me, thank fully I was understood!

Kristina Alina Kutting, enjoying her well earned harmony with a very sensitive horse.

Kristina Alina Kutting, enjoying her well earned harmony with a very sensitive horse.

The smiles that were present from three wonderful riders and their horses! During the practical demonstration in between our talks, Marvin Engels, Kristina Aline Kutting and Kerstin Isabel Kutting entered with their best friends and helped us explain why training with respect for an animal ultimately teaches respect for ourselves and each other.
It was informative, refreshing and positive in all directions. To have the explanations physically explained so beautifully by Wolfgang, then to see it so clearly shown by the riders Marvin, Kristina and Kerstin was evidence enough for these wonderful viewers why a new direction of pain on horses will not and cannot be allowed for much longer.

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For me my talk was mainly upon WHY one would even choose to train in this way.

Most of it is a closed heart chakra and stuck in the illusion of life. The focus of this seminar chosen by Wolfgang, was on the 7th neck vertebrae of the horse – here is where the heart chakra of the horse is situated. Horses are a reflection of their human partners and to  understand their problems is to understand our own.

The gracious young man Marvin Engels, showing his dedication to one horse by pursuing her growth from Roll-Kur to classical. Always a smile from this young Knight.

The gracious young man Marvin Engels, showing his dedication to one horse by pursuing her growth from Roll-Kur to classical. Always a smile from this young Knight.

What I was blessed to have learnt and experienced during my years spent with Paul Warnke and Josef Freese will be ingrained in my heart and Soul for the rest of my life. To come back to a country that I held so much respect for and to see the place that once stood its ground with patience, correct training and honor towards horses and a system, be completely lost to now only a few people, was for me devastating.
In the days I rode for Paul and for Josef, except the rare few horses (unfortunately needing to be sold quickly) draw reins, fast tracking their training before their ideal age or mental ability, using stronger bits and using double bridles (more than once/twice a week for older horses) was for both the Dressage horses and the Show Jumpers, simply not allowed.

The beautiful young 6yo Jerome - owned by the Kutting family. He was started by Kerstin (riding) and trained classically (no Roll-Kur, draw reins, strong bits) by Wolfgang and his two daughters Kerstin and Kristina.

The beautiful young 6yo Jerome – owned by the Kutting family. He was started by Kerstin (riding) and trained classically (no Roll-Kur, draw reins, strong bits) by Wolfgang and his two daughters Kerstin and Kristina.

 

Sometimes things need to become really bad before we make change. In the comve horse industry of Showjumping and Dressage, worldwide, things for the horses are very, very bad.

To be able to have the chance to speak to a group of people willing to understand what is going on in their own lives but also in the lives of those around them, with compassion and understanding, is showing the shift in this industry already.

 

 

 

 

The connection, information, shared views,

IMG_0402 (Kopie) open hearts and open minds that Wolfgang and I have been blessed to share together, made this day possible. It is the bridging of two worlds that for most people, are either unaware of one of them existing or are unaware that one does not exist without the other. We are functioning from multiple levels and they are all influenced by one source – individually and collectively – our Souls.

It was not a day of showmanship nor of talents and abilities, although the beauty of these horses and riders always shone through, it was a day of awareness, of knowledge and of the power of putting the health and wellbeing, not only of our horses, but of our hearts truest callings to come first.

IMG_0462 (Kopie)I am so grateful to my dear friend Wolfgang for the opportunity that he gave to me and to us all, to be there and speak to such a wonderful group of people. To his amazing wife Heike and daughters Kerstin and Kristina, who are in themselves, a force of light but most of all to a group of people who came to listen, to open their minds, who held no judgments and walked away with each of their lights shining just that little bit brighter, making our world for these horses and for these humans, a better place to be in.

 

Wolfgang Kutting, bringing Soul back into riding.

Wolfgang Kutting, bringing Soul back into riding.

 

always too difficult not to give the main stars of the day some love and appreciation :-)

Always too difficult not to give the main stars of the day some love and appreciation :-)

 

A moment of awareness that would later come to the surface.

A moment of awareness that would later come to the surface.

 

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The ever powerful inner strength of Kerstin Isabel Kutting together with her sister and extremely noble soul, Kristina Aline Kutting.

From left – The ever powerful inner strength of Kerstin Isabel Kutting together with her sister an extremely noble soul, Kristina Aline Kutting

 

ALL of these beautiful photos and more were taken by Photographer Kristina Schumacher. Thank you so much Kristina!

Honored to have been with this special man, his beautiful family and their great horse.

Honored to have been with this great man, his beautiful family and their special horse.

 

A story of two teachers – Lee and Jerome will be written soon ;-)

 
Wenn Reiten zur Kunst wird  (Übersetzung )
 
 
Die Tribüne war voll besetzt bei dem Seminar „Die Bedeutung von Anlehnung und halben Paraden“, das der Verein Xenophon in Kooperation mit den Persönlichen Mitgliedern (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Ende November im Landesleitungszentrum Neuwied veranstaltet hat. Die Referenten waren Klaus Balkenhol, Mannschaftsolympiasiegerin der Dressur, Reitmeister und bis dato Xenophon-Vorsitzender, sowie Wolfang Kutting, Grand Prix-Reiter, -Richter und internationaler Trainer. Um es mit den Worten einer Zuschauerin auszudrücken: „Mehr davon!“
 
 
Wie sagte Xenophon schon rund 400 Jahre v. Chr? „Mit erhöhter Versammlung verfeinert sich die Balance, das Pferd wird leichter in der Vorhand, trägt sich selbst und gewinnt die Ausstrahlung einer imponierenden Persönlichkeit.“ Dazu Wolfgang Kutting: „Damit ist eigentlich alles gesagt. Darum geht es in der Dressurreiterei: Das Pferd so auszubilden, dass es seine volle Schönheit entfaltet. Freiwillig, ohne Zwang, denn nur dann ist es leicht und sieht schön aus. Dann wird das Reiten zur Kunst. Doch der Weg dahin erfordert Geduld und Hingabe des Reiters.“
 
Aber es ist ein schöner Weg. Wer einmal gespürt hat, wie es ist, zum ersten Mal mit seinem Pferd zu verschmelzen,der wird dieses Gefühl niemals vergessen. Wenn nur noch der Gedanke genügt, um das Pferd zu versammeln oder die Bewegungen herauszulassen. Und wenn man daraus problemlos jede erdenkliche Lektion reiten kann. Gefühl ist alles in der Reiterei. Aber man muss auch mit dem Verstandbegreifen, wie das Zusammenspielder Hilfen funktioniert, welches zu diesen erhebenden Momenten führt. Dieses Zusammenspiel sollte sowohl theoretisch erläutert als auch in der Praxis demonstriert werden beim dem Seminar „Die Bedeutung von Anlehnung und halben Paraden“ am 30. November im Landesleistungszentrum Neuwied. Das Thema mag für so manchen recht trocken klingen, wurde aber zu einem echten „Aha-Erlebnis“ für viele unter den rund 400 Reitsportbegeisterten in der festlich geschmückten Reithalle.
 
Wolfgang Kutting erklärte, wie das Zusammenspiel der Reiterhilfen aus biomechanischer Sicht funktionieren soll. Nämlich wie ein Orchesterkonzert, um es mal bildlich auszudrücken. „Wenn Musiker ihre Instrumente stimmen, klingt das wenig melodiös. Im Gegenteil. Wenn sie aber aufeinander abgestimmt zusammenspielen, schaffen sie Kunst. Beim Reiten ist das ähnlich. Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen alleine können nicht die gewünschte Harmonie erreichen. Erst, wenn sie im richtigen Augenblick zusammenwirken, wird die Reiterei zur Symphonie“, so Wolfgang Kutting. Das Wichtigste dabei, sozusagen die Quintessenz: Die treibende Hilfe kommt immer zuerst! Der Zügel darf den Impuls von hinten nach vorne „auffangen“, muss ihn aber auch sogleich wieder herauslassen. So lange (und es dauert Jahre), bis das Pferd sich bei feinster Anlehnung selbst trägt. Dann fühlt es so an, als habe man zwei Drittel des Pferdes vor sich. Die Schulter wird freier und dadurch werden die Bewegungen erhabener und kadenzierter. Dafür muss man keinen Bundeschampion unter dem Sattel haben. Das kann jedes Pferd.
 
Den Beweis hierfür hat im Anschluss an Kuttings detaillierten Vortrag darüber, welche Hilfe, in welchem Moment kommen muss,Klaus Balkenhol als Trainer dreier Reiterinnen auf Pferden unterschiedlichen Alters und Ausbildungsstandes angetreten. Denn bei aller Theorie muss man letztlich einmal gespürt haben, wie sich ein „durchlässiges“ Pferd anfühlt, das jede Hilfe willig umsetzt. Auch die falschen. Denn nur so kann man lernen, wann das eigene Orchester der Hilfengebung wirklich harmonisch zusammenspielt(nicht umsonst heißt es „junger Reiter – altes Pferd, alter Reiter – junges Pferd“). Wobei auch das Zuschauen hilft, wie die Gäste in Neuwied erleben durften. Corinna Schumacher, selbst erfolgreich auf Grand Prix-Niveau, hatte ein vierjähriges Nachwuchspferd gesattelt. Der Wallach zeigte sich recht beeindruckt ob der vollen Tribüne in der Reithalle. Dementsprechend angespannt war er in den ersten Minuten noch und auch im falsch verstandenen Sinne „stolz“, nämlich eng im Genick und aufgerichtet aus der Spannung heraus, ohne den Rücken zu benutzen. Doch mit Fortschreiten der Stunde änderte sich das Bild vollkommen. Nach zehn Minuten forderte Klaus Balkenhol die Reiterin auf, Trab-Galopp-Übergänge zu reiten. Die Paraden wurden immer geschmeidiger, die Bewegungen zunehmend raumgreifender und gleichmäßiger. Das Pferd dehnte sich bereitwillig an die Hand heran, wölbte den Rücken auf und wurde gelassen und zufrieden. Wie man auf diese Basis aufbauen kann, sollten die älteren Pferde zeigen. Hier ging es unter anderem darum, zu demonstrieren, dass Seitengänge wie Schulterherein, Travers und Renvers im Wechsel mit vorsichtigen Verstärkungen den Ausdruck in den Bewegungen verbessern – sofern die Hand weich genug ist, um dem Pferd zu gestatten, sich „groß“ zu machen.
 
Was dann alles möglich ist, zeigte zum krönenden Abschluss Anabel Balkenhol auf einem achtjährigen Nachwuchspferd. Serienwechsel, Pirouetten, Traversalen, halbe Tritte bis hin zu Piaffe-Ansätzen gelangen den beiden bei leichtester Anlehnung und in losgelassener Selbstverständlichkeit. Da war zu erkennen, was es bedeutet, wenn alles fließt und die Hilfen zusammenspielen. Wenn die leisesten Signale genügen, um eine sofortige Reaktion des Pferdes hervorzurufen. Dressurreiten kann so schön sein! Oder, wie eine Zuschauerin es formulierte: „Gäbe es mehr Reiter und Trainer wie die beiden vorzüglichen Referenten, müssten weniger Pferde leiden! Selbst mein Mann, der keine große Ahnung von Reiten besitzt, hat jetzt eine ungefähre Ahnung davon, was halbe Paraden sind. Danke.“
 
Dominique Wehrmann

August 2013

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Xenophon Aktuell "Trab - die über überbewertete Grundgangart"
Artikel in St. Georg, Ausgabe August 2013
Xenophon 2.pdf
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August 2012

Dressurworkshop in Königsfeld

July 2012

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WK-Dressage-Academy Workshop, Dienstag 07.August 2012
Lehrgang Königsfeld.pdf
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Brisbane Poloclub, Australien

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Dinner with Wolfgang Kutting.pdf
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Nach einer sehr erfolgreichen Premiere im Juni 2011  in Enspel wird die Kooperationsveranstaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (PM) und Xenophon e.v."Classic meets Western, auf dem Weg zu einem gemeinsamen Verständnis" mit erweitertem Praxisteil  im Landesleistungszentrum Neuwied am 14.Januar 2012 wiederholt.

November 2011


Dressurlehrgang mit Präsentation

Vom 9.-11.Dezember 2011 findet in der Reitanlage Montabaur Untershausen ein Dressurlehrgang unter meiner Leitung statt. Zusätzlich biete ich noch einen Vortrag über "Die Biomechanik des Pferdes und ihre praktische Bedeutung" mit anschließender Diskussion an. 

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Oktober 2011


Teilnahme am Global Dressage Forum 2011

Für mich war es der 1.Besuch des Global Dressage Forums überhaupt.Die herrliche Lage der Bartels Academy in Hooge Mierde, perfekte Organisation, excellente Referenten und viele Informationen rund um den Dressursport waren ein echtes Highlight!! Ich bin sehr beeindruckt, mit welcher Akribie diese Veranstaltung durchgeführt wurde. 

Die neuesten Erkenntnisse der amerikanischen Wissenschaftlierin Hilary Clayton zur Biomechanik des Galopps, sowie die Ausführungen von Krya Kryklund und Carl Hester zum Training von Piaffe und Passage und Entwicklung der Pirouetten werde ich in mein Trainingskonzept integrieren. 

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Dr. Inga Wolframm
Visual attention in Grand Prix Judging.p
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Global Dressage Forum 2011 Bartels Academy Hooge Mierde, Niederlande
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PM Reitwochenende im Landesleistungszentrum Neuwied

Teilnehmer des PM Wochenendes im Landesleistungszentrum Neuwied
Teilnehmer des PM Wochenendes im Landesleistungszentrum Neuwied

Gut dass nicht alle nur super Dressurreiter sind“ !

 

Mit einem erleichterten Lächeln beginnt Hannah ihre kurze Vorstellung beim ersten Aktiv trainieren – bei namhaften Ausbildern“ Wochenende in Rheinland-Pfalz .

Lehrgänge für Kaderreiter und Reiter mit hohen Leistungsklassen bei namhaften Ausbildern findet man verbreitet in ganz Deutschland. Die Persönlichen Mitglieder der FN wollen auf Wunsch ihrer Mitglieder jedem Reiter dies auch ohne bestimmte Qualifikation ermöglichen.

Wolfgang Kutting, Reiter , Ausbilder und Richter bis Grand Prix, nahm die Herausforderung gerne an, und so trafen sich die Reiter am 21.10. für einen 3- tägigen Lehrgang im Landesleistungszentrum in Neuwied.

Mit viel Engagement und Spaß stellte jeder Teilnehmer zunächst sein Pferd, sich selbst und die Ziele oder Probleme vor, sowie die Erwartungen an einen solchen Intensiv-Lehrgang. Danach ging es direkt aufs Pferd.

Tatsächlich waren die Reiter und Pferde unterschiedlich im Leistungsstand, aber in einem Punkt sehr einig – der Partner Pferd soll zwanglos und mit genauso viel Freude diese Passion unseres Lebens begleiten.

„Was schön und harmonisch aussieht ist meist auch richtig“ das wissen alle die sich für die Dressur interessieren. Die Methode die Wolfgang Kutting lehrt, ist nichts anderes als das, was in den Richtlinien der FN steht. Allerdings legt er größten Wert auf Leichtigkeit. Die Pferde sollen so gearbeitet sein, dass es jederzeit möglich ist, das Pferd in Dehnungshaltung zu reiten. Loslassen und treibende Hilfen zwanglos akzeptieren, das wird in allen Klassen verlangt und so übten alle Teilnehmer ihrer Klasse und dem Pferd entsprechend. Ob das Pferd am zweiten Tag Muskelkater hatte, oder ob einer Stute am 3. Tag einfiel dass Sonntag ist und sie daher nicht arbeiten muss, Wolfgang Kutting wusste immer eine Lösung, und alle Reiter nahmen wertvolle Tipps und Anregungen mit nach Hause, wo schon der ausgearbeitete Trainingsplan zur weiteren Unterstützung per email eingetroffen war.

Abgerundet wurde der Lehrgang durch den Vortrag über die Biomechanik des Pferdes und die Zusammenhänge, die daraus bei der täglichen Arbeit mit dem Pferd resultieren.

Alles in allem ein sehr gelungener Lehrgang , mit zufriedenen Teilnehmern und Pferden , die auf eine baldige Wiederholung hoffen.

                                                                                                                                                                          (Evelyn Koch)

 

 

August 2011

Part 1
Part 1
Part2
Part2
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2.Internationales FEI Dressurseminar War
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Juni 2011

Westernreiter Andrè Wisser und Dressurreiterin Kristina Kutting demonstrierten pferdegerechtes Reiten. Das Seminar wurde kommentiert von  Wolfgang Kutting, hier zusammen mit der PM Delegierten Evelyn Koch
Westernreiter Andrè Wisser und Dressurreiterin Kristina Kutting demonstrierten pferdegerechtes Reiten. Das Seminar wurde kommentiert von Wolfgang Kutting, hier zusammen mit der PM Delegierten Evelyn Koch

„Classic meets Western“, auf dem Weg zu einem gemeinsamen Verständnis

Kooperationsveranstaltung PM/ Xenophon e.V. am 11. Juni 2011 in Enspel

mit Wolfgang Kutting und André Wisser

 

„Guten Tag, meine Name ist André Wisser, ich stelle Ihnen heute meine 6 jährige dunkelbraune Quarterhorse-Stute vor und „ich bin Kristina Kutting und mein Pferd „ Ambron“ ist ein 6jähriger dunkelbrauner Trakehner-Wallach“

Wenn Sie meinen, dass damit die Gemeinsamkeiten der beiden Pferde bereits ausgeschöpft seien, weit gefehlt.

Was gutes, pferdegerechtes Reiten bewirken kann demonstrierten die beiden Reiter sehr eindrucksvoll in Ihren jeweiligen Sparten des Pferdesports.

Doch vor dem Praxisteil stand der Vortrag von Wolfgang Kutting, dem die mit mehr als 70 Zuschauern gefüllte Reithalle in Enspel mit sehr viel Interesse und Aufmerksamkeit folgten.

Nach einem Kurzvortrag über Ziele und Aufgaben des Vereins Xenophon e.V. leitete er über auf das Hauptthema der Biomechanik des Pferdes als Basis jeder pferdegerechten Ausbildungsmehtode“.

So spannend hat wohl selten jemand die Bio-Mechanik des Pferdes empfunden. Wolfgang Kutting verstand es meisterhaft, das Konstruktionsprinzip des Pferdes und die sich daraus resultierenden Konsequenzen für seinen Bewegungsapparat verständlich und anschaulich vorzutragen. Nicht jedem der mit Pferden zu tun hat ist bewusst, was ein zu enges Einstellen im Hals, die sogenannte „Rollkur“, bei einem Pferd bewirkt. Was geschieht eigentlich beim „Lösen“ eines Pferdes? Wie verhält es sich, wenn es durch Handeinwirkung „festgezogen“ wird, eine falsche Spannung aufgebaut wird? Welche biomechanischen Auswirkungen haben die Haltung von Kopf und Hals des Pferdes auf die Qualität seiner Bewegungen?


Mit einfachen Mitteln wie zwei gewundenen Handtüchern oder einem Bogen mit Sehne, aber auch mit beeindruckenden medizinischen Abbildungen gelang es Wolfgang Kutting, seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Die Teilnehmer waren aufgefordert Fragen zu stellen, wovon sehr rege Gebrauch gemacht wurde.

Der praktische Teil begann nach einer kurzen Kaffeepause und angeregten Diskussionen damit, dass beide Pferde im Seitenbild zu den Zuschauern aufgestellt wurden, so dass zunächst die Unterschiede im Gebäude der Pferde als auch die Gemeinsamkeiten hinsichtlich Trainingszustandes und muskulärer Entwicklung verdeutlich werden konnte.

Beide Reiter lösten ihre Pferde selbständig, wie sie es in der täglichen Arbeit gewohnt sind.

Hier wurden die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Reitweisen deutlich sichtbar. Beide Reiter arbeiteten an der Losgelassenheit. Beide dehnten Ihre Pferde an die Hand heran, aus aktivem Hinterbein über den schwingenden Rücken. Beide ritten Trab- Galoppübergänge , die beste Möglichkeit, die Rückenmuskulatur zu lösen. „Taktmäßige Bewegungen sind nur dann richtig, wenn sich die Muskulatur des Pferdes zwanglos und unverkrampft an- und abspannt. Losgelassenheit und Zufriedenheit des Pferdes sind der Schlüssel zu gutem Reiten und zur Gesunderhaltung des Pferdes bzw. Vorbeugung von Erkrankungen durch chronische Verspannungen oder Fehlhaltungen zwingend notwendig“ so Wolfgang Kutting, der immer wieder betonte, dass dies Prinzipien seien, die schon zu Xenophon`s Zeiten gelehrt wurden und auch heute noch so aktuell sind wie damals. Dieses Wissen in den Kontext unserer modernen, hochtechnisierten Welt zu stellen ist unter anderem auch das Anliegen des Vereins Xenophon e.V., für dessen Vertretung in Rheinland-Pfalz sich Wolfgang Kutting verantwortlich zeigt.

Der Trakehner, für sein Alter schon weit gefördert, zeigte sich geschmeidig in den Seitengängen bei schöner Selbsthaltung, im Galopp mit deutlicher Bergauftendenz und vor der Senkrechten. Die gut bemuskelte Quarterhorsestute mit ihren eher flachen Bewegungen bot von ihrem Exterieur her optimale Voraussetzungen für Schnelligkeit und extreme Hankenbeugung, die für den Einsatz bei Spinns und Stopps erforderlich sind . Dass eine Trense und ein Gebiss für die Ausführung dafür nicht notwendig sind demonstrierte André Wisser in vorzüglicher Weise. Auch ohne Zaumzeug zeigte er seine Stute sicher an seinen Kreuz- und Schenkelhilfen, nur mit seinem Gewicht dirigierend.

Dass bei gutgerittenen Pferden ein Reiterwechsel kein Problem darstellt, bewiesen Kristina Kutting und André Wisser beim Pferdetausch. Beide Pferde zeigten sich auch unter dem anderen Reiter sichtbar wohl und gehorsam. Durch spontane Ermunterung des Publikums ließ es sich auch der Referent nicht nehmen, selbst in den Westernsattel zu steigen um, unter viel Applaus, aus der Schrittpirouette einen „Spinn“ zu entwickeln.

Das war der zugleich krönende Abschluss einer rundum gelungenen Veranstaltung, der ersten Kooperationsveranstaltung dieser Art zwischen den Persönlichen Mitglieder (PM) und Xenophon e.V. Rheinland-Pfalz, die nach der einhelligen Meinung aller Zuschauer nach Fortsetzung verlangt.

                                                                          (Evelyn Koch)

 

 

Januar 2011


Nach einer erfolgreichen Saison bis Intermediare I sind wir Anfang Januar mit dem Training von Piaffe und Passage gestartet. Hier die ersten Eindrücke von Kati und Lover

Mai 2010


Ambron, 5 jähriger Trakehner Wallach aus der Zucht und im Besitz von Manfred Lessenich, erreicht bei seinem 1. Start in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse L den 3. Platz.

April 2010


Kerstin Kutting - in verschiedenen Disziplinen erfolgreich!

Verbandmeister Vierkampf 2006

Landesmeister Vierkampf 2006

Bezirksmeister Springen 2008

Bezirksmeister Dressur 2010

July2009

Meet the 2009 Region Three Junior Dressage Team for the North American Junior Young Riders' Championships

 

 

With two horses in the top five of the selection, is Katrin Dagge.  She is from Bonita Springs Florida and will be 18 later this year.  This is third year in a row that she has made the team.

Her horses are Ladinor, a 14 year old bay Oldenburg gelding and Dream of Love an 8 year old chestnut Oldenburg stallion.  They finished 6th and 4th, respectively, at Collecting Gaits Farm/USEF Junior Championships.

Katrin Dagge
Katrin Dagge

Juni 2009

Herzlichen Glückwunsch für die hervorragenden Leistungen von Katrin Dagge, Bonita Springs, Florida  und ihren beiden Pferden während den Amerikanischen Meisterschaften in Gladstone.

 

2009 U.S. Junior Rider Championship - Final Standing

  • 1. Riana Porter - Romax Foldager - 68.427
  • 2. Lauren Knopp - Rho Dance - 68.347
  • 3. Genay Vaughn - Waranja - 65.981
  • 4. Katrin Dagge - Dream of Love - 65.401
  • 5. Nicole DelGiorno - Lamborghine Dane - 64.924
  • 6. Katrin Dagge - Ladinor - 64.803
  • 7. Jessica Deimler - Ragtime V - 64.409
  • 8. Stephanie Nowak - Coriall - 64.169
  • 9. Ellen Wall - Tvauri - 62.944
  • 10. Rachel Edwards - Landsmann - 56.831
  • 11. Alison Coyle - Bariton - 55.874
  • 12. Julia Handt - Vindaris - 55.700

 

Dressage gets more popular in North Florida
North Central Florida is seeing an increasing demand on high quality Dressage training. Whispering Dream Farm continues to bringing in expert trainers from Europe.

Dressage gets more popular in North Florida

Publish Date: 2009-05-17

 

 

Ocala, May 17th, 2009. Highly awarded German Grand Prix Judge and Dressage Trainer, Wolfgang Kutting, will return for another Dressage academy to Whispering Dream Farm and Dressage Training Center in June.

Wolfgang Kutting comes to the US and training ambitious Dressage Riders for about 5 years, mainly training at facilities in Maine and Florida. His Clinic in June will be the last event in the state of Florida before returning in late December this year.

"We are happy that we could get him for three more days to Ocala, starting on June 9th", says Alice Stuebling-Salm, Owner of the Whispering Dream Dressage Training Center. "My clients have already been looking forward to significantly improving their riding skills with the support and extraordinary training that Wolfgang is providing".

Wolfgang tailors his lessons exactly to the needs and skill levels he assesses first. In many cases Wolfgang also mounts the student's horse for a few minutes to give particular training advice later on. This time the Dressage academy will mainly focus on horse and rider at FEI levels, especially since some of them have already qualified for the Regional Championships in Wellington, Florida later this year.

But this time Wolfgang Kutting will also have to carry out a very special assessment during his stay at the Ocala Farm: Whispering Dream's own Brentano Ultimo, half-brother of famous Brentina under Debbie McDonald, will get his attention. In Brentano's first public training session Wolfgang Kutting will check out the talent of this young liver-chestnut Hanoverian for the first time.

"I hope with events like this, Ocala will attract even more Dressage riders from the US and internationally to relocate some day to this beautiful area", explains Alice Stuebling-Salm, who also is a Broker / Owner of FARMSCOUT Realty, specialized in Horse Properties.

Chatfield Charts A Win At Heidelberg Cup


April 17, 2009 Issue "Chronicle of the Horse" 

 

Patience and focusing on the basics pays off for this rider.

Sometimes all the pieces fall into place, and for Sarah Chatfield, that day came at the Heidelberg Cup where she went home with the Heidelberg Cup trophy aboard Pattent for her high score in the Prix St. Georges (70.78%).

Although Chatfield has her own business riding and training horses, she generally only shows one horse at a time. The special bond she’s built up with “Bobby” over the past three years made her win at the Apopka, Fla., show, held March 28-29, that much better.

“He’s just wonderful. Bobby is a dream boat,” gushed Chatfield. “He’s such a fun horse to get on every day. I appreciate him so much. I’m grateful that he came into my life.”

Chatfield has been a dressage enthusiast for the past 20 years and splits her time between Lincolnville, Maine, and Cocoa, Fla. She used to work as a landscape designer, installing and maintaining perennial borders in Maine during the summer, but now she’s just focused on riding.

“I started coming to Florida in 1999. Tasha Zubrisky and I came down to train with Shelly Francis. I continued and started working with other people,” said Chatfield.

Now she regularly trains with Lisa Wilcox and Ernst Hoyos when he’s in Florida, as well as Wolfgang Kutting. During the summers she still trains with Zubrisky.

 

(.... mehr im Chronicle of the Horse)


08. September 2008
Kerstin und Lestate gewinnen mit 2 Siegen in A und L-Springen die Bezirksmeisterschaft 2008 des Bezirksverbandes Westerwald/Lahn in Langenscheid.

Grace, Maine, S-Dressur
Grace, Maine, S-Dressur

08. August 2008

Beim Dressurmeeting in Maine stellte ich die 8jährige Stute Grace zum ersten Mal in einem Test vor. Mit 72,5 % konnten wir die M**Dressur und am nächsten Tag noch die S*Dressur für uns entscheiden. Die Stute überzeugte vor allem durch ihre Qualität ihrer Grundgangarten.

Sarah Chatfield
Sarah Chatfield

28. Juli 2008
Sarah Chatfield, eine meiner Schülerinnen in den USA belegte auf dem Dressurturnier in Puckerbrush mit ihrem elfjährigen Pattent Platz 1 und 4 im Prix St. George. Eine Woche zuvor siegte sie ebenfalls souverän mit über 67% im PSG und errang am nächsten Tag Platz 2.  Tyrelle Keslin, New Hamsphire, überzeugte mit ihren Leistungen mit Degen  beim Dressur Event in Durham im PSG mit 63% und in der Intermediaire I mit 67 %. Congratulations!

 

Siegerehrung M-Dressur Höhr-Grenzhausen
Siegerehrung M-Dressur Höhr-Grenzhausen

15.Juni 2008
  Kristina konnte beim Reit-und Springturnier in Höhr-Grenzhausen ihren ersten Sieg in einer M-Dressur und einen weiteren Sieg in einer L-Dressur verbuchen.

Kerstin mit Lestate und Welcome Elvis
Kerstin mit Lestate und Welcome Elvis

10.Juni 2008
Kerstin belegte bei den Verbandsmeisterschaften Rheinland-Nassau in Gebroth den 3. Platz bei der Vierkampfmeisterschaft. Herzlichen Glückwunsch!

 

Kristina mit Renoir, M Dressur Stahlhofen
Kristina mit Renoir, M Dressur Stahlhofen

14.Juni 2008
Beim Reit- und Springturnier in Stahlhofen siegte Kristina mit dem Fuchswallach Renoir in der L-Dressur und belegte Platz 5 in der M-Dressur.

Kerstin mit Lestate, Höhr-Grenzhausen
Kerstin mit Lestate, Höhr-Grenzhausen

20. April 2008
Kerstin erzielte beim Reit-und Springturnier in Kurtscheid in einem L-Springen mit Idealzeit mit Lestate den 2. Platz. Außerdem erlangte sie noch weitere Platzierungen in Springen der Klasse L.

Pattent, Prix St. George, Loxahatchee
Pattent, Prix St. George, Loxahatchee

20.März 2008

Beim international besetzten Dressurturnier am 15./16. März 2008 in Loxahatchee, Florida, USA konnte ich mit "Pattent", einem elfjährigen holländischen Wallach und im Besitz von Sarah Chatfield (USA), zweimal einen dritten Platz im Prix St. Georg erringen. Für "Bobby" waren dies überhaupt seine ersten Starts in dieser internationalen Prüfung.